Montag, 24. Oktober 2016

Phoenix - Tochter der Asche (Rezension)

Phoenix – Tochter der Asche  Ann-Kathrin Karschnick

Infos:
Erscheinungsdatum: 02.10.2013
Seitenanzahl: 400
Formate: Ebook, Taschenbuxh
Autorin: Ann-Kathrin Karschnick
Verlag: Papierverzierer Verlag
Bände der Reihe: Phoenix – Erbe des Feuers (Band 2), Phoenix – Kinder der Glut (Band 3)

Klappentext:
Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?

Mein Dank geht an den Papierverzierer Verlag und die Autorin Ann-Kathrin Karschnick für das Rezensionsexemplar von Phoenix – Tochter der Asche!

Meine Meinung:
Durch einen Facebookpost wurde ich auf dieses Buch aufmerksam, denn es wurden Blogger für eine Blogtour gesucht! Diese findet ab 26. Oktober statt und ich hatte das Glück eine der Blogger zu sein und durfte das Buch lesen!
Cover:
Für mich ist das Cover ein absolutes Highlight! Die düstere Stimmung von dem Cover passt perfekt zur Geschichte und ich finde es wurde sehr gut gewählt, da ich das Buch gut mit der Geschichte identifizieren kann.
Der Schreibstil:
Ann-Kathrin Karschnick schreibt aus zwei verschiedenen Sichten, und bis ich das verstanden habe hat es ein bisschen gedauert. Aber das finde ich alles andere als negativ, denn die Autorin hat es so gut geschrieben, dass die Übergänge sehr flüssig waren und ich mir trotzdem bewusst war, dass es um zwei komplett unterschiedliche Personen ging. Außerdem gibt es ab dem ersten Moment ein hohes Spannungsniveau.
Die Charaktere:
Tavi ist eine sehr selbstbewusste Frau die meistens ganz genau weiß was sie will. Einerseits ist sie total bewundernswert und andererseits hätte ich sie zwischendurch am liebsten gerüttelt und geschüttelt. Einfach aus dem Grund, dass sie zwischendurch so stur handelt und sich benimmt wie ein kleines Kind. Trotzdem ist sie sehr lustig!
Leon ist ein toller und auch sehr interessanter Charakter. Ich wusste lange nicht was ich von ihm halten soll, er ist anfangs sehr durchschaubar aber am Ende wusste ich definitiv nicht mehr was er eigentlich vorhat.
Die Geschichte:
Die Geschichte hat definitiv Suchtpotenzial. Wie bereits erwähnt ist das Spannungslevel relativ hoch und wenn man einmal begonnen hat zu lesen, kann man einfach nicht mehr aufhören. Die Mischung aus den verschiedenen Genres macht die Geschichte noch interessanter und lebendiger. Die einzige Kritik die ich zum Buch äußern kann ist, dass es zwischendurch vorhersehbar ist. Nicht zu 100%, aber trotzdem kann man gewisse Dinge erahnen. Das änderte für mich aber keineswegs die Spannung.

Empfehlung:
Das Buch ist auf jeden Fall perfekt für einen verregneten Tag an dem man genug Zeit hat um ein Buch an einem Tag auszulesen.

Mein Fazit:
Gute Spannung, tolle Charaktere, Top!

Meine Bewertung:
9/10 Bücher für Phoenix – Tochter der Asche





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